Dornröschen
Zu einem glänzenden Fest für Aurora, Wunschkind des Königspaars, sind zahlreiche hochrangige Gäste und auch sechs Glücksfeen eingeladen. Die Feier wird gestört von der dunklen Zauberin Carabosse, die aus Wut darüber, dass sie nicht eingeladen war, Aurora einen frühen Tod prophezeit. Als sich das junge Mädchen dann an einer vergifteten Spindel verletzt und das Bewusstsein verliert, scheint der Fluch der Fee einzutreten. Doch ein Gegenzauber bewirkt, dass das Mädchen nicht sterben muss, sondern lediglich in einen tiefen Schlaf fällt. Und eines Tages wird sie auch wieder zu neuem Leben erwachen können - durch den Kuss eines Prinzen.
Peter I. Tschaikowsky betrachtete das im Januar 1890 am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg uraufgeführte Märchenballett DORNRÖSCHEN als seine gelungenste Arbeit in diesem Bereich. Die Handlung geht zurück auf die Märchensammlung von Charles Perrault, in der 1696 auch LA BELLE AU BOIS DORMANT erstmals
erschien. Tschaikowskys berühmtes Ballett gilt bis heute ungebrochen
als eines der populärsten Werke in der Tradition des klassischen Tanzes, reizt jedoch zunehmend Choreographen des zeitgenössischen Tanztheaters, sich dem vieldeutigen Stoff anzunähern. Erstmalig wird Tarek Assam, Ballettdirektor am Stadttheater Giessen, eine Produktion des Theaters Trier choreografieren. Mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier.
Quelle und weitere Informationen:
Veranstaltungsort
Theater Trier - Großes Haus
Am Augustinerhof
54292 Trier
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Fax: 0651-7181468
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